PCFs, die nicht in Excel untergehen – sondern nachhaltig punkten.
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Belastbare Product Carbon Footprints nach ISO 14067 & GHG Protocol
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Skaliert über hunderte Produkte – mit CCF-Bausteinen & Templates
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Stücklistenimport + leadity KI = schneller Start, präzise Antworten
leadity. lead with clarity.
Product Carbon Footprint Software für den Mittelstand
Hunderte Produkte, eine Methodik, null Excel-Chaos – so geht PCF im Mittelstand
PCFs werden dort anspruchsvoll, wo Komplexität im Alltag beginnt. Denn für belastbare Product Carbon Footprints müssen Daten aus Lieferkette, Produktion und Einkauf zusammengeführt, Energieverbräuche einzelnen Produkten zugeordnet und spezifische Emissionsfaktoren je Material, Prozess oder Vorprodukt berücksichtigt werden. Besonders bei großen Sortimentsbreiten und vielen Varianten wird die Berechnung schnell unübersichtlich und zeitaufwendig.
Die 4 Mehrwerte in leadity auf einen Blick:
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CO₂-Werte Ihrer Produkte belastbar kommunizieren mit ISO 14067- & GHG-konformer Berechnung und aussagekräftigen Reports
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PCF Prozesse ganzheitlich abbilden – vom Stücklistenimport bis zum fertigen PCF-Bericht in einem durchgängigen System
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Schnell und strukturiert in den PCF-Prozess starten mit angeleitetem Einstieg, Templates, KI und intelligenter Verknüpfung
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Hotspots erkennen für echte Reduktion – dank detaillierter Aufschlüsselung nach Material, Segment und Prozessschritt
Wie leadity PCF-Prozesse strukturiert und skalierbar macht
Mit unserer Product Carbon Footprint Software steuern Sie die Erhebung, Zusammenführung und Berechnung von PCFs in einem durchgängigen System. So lassen sich Produktstrukturen, interne Datengrundlagen und Berechnungslogiken effizient abbilden – für belastbare Ergebnisse über Ihr gesamtes Produktsortiment hinweg.
Lieferanten für PCFs einbinden – direkt im System, ohne Telefonkette oder E-Mail-Ping-Pong
Wenn für belastbare Product Carbon Footprints auch Daten aus der vorgelagerten Wertschöpfungskette benötigt werden, ergänzt IntegrityNext das PCF-Modul von leadity um eine gezielte Lieferanteneinbindung. So können Sie Ihre Lieferanten aktiv in die Datenerhebung einbinden, PCF-Werte kollaborativ und methodisch konsistent erfassen und die Ergebnisse ohne manuelle Datenzusammenführung direkt in leadity für die weitere Berechnung weiterverwenden.
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Kollaborative Datenerhebung mit Lieferanten:
Lieferanten können relevante PCF-Werte einfach über eine strukturierte Plattform bereitstellen. So wird Supplier Engagement für beide Seiten effizienter. -
Niedrigschwellige und diskrete Einbindung:
Die angeleitete Erfassung erleichtert die Zusammenarbeit – auch ohne tiefe Carbon-Expertise auf Lieferantenseite. Gleichzeitig können relevante Werte geteilt werden, ohne sensible Unternehmensdaten umfassend offenzulegen. -
Detaillierte, konsistente und verlässliche PCF-Daten:
Die strukturierte Erhebung unterstützt eine methodisch konsistente Datengrundlage über verschiedene Lieferanten hinweg. So entstehen belastbare PCF-Werte, die anschließend ohne manuelle Datenzusammenführung in leadity weiterverwendet werden können.
Mehr als nur Product Carbon Footprint Software
Weiterführende leadity-Funktionen für Ihr Klima- und Nachhaltigkeitsmanagement
Das PCF-Modul ist nur eines von vielen integrierten Modulen der leadity Software. Von der Klimabilanz über Dekarbonisierung bis hin zu Projektmanagement, smarten Automatisierungen und inhaltlicher Unterstützung: leadity verbindet zentrale Funktionen für belastbare Product Carbon Footprints mit einem ganzheitlichen Klima- und Nachhaltigkeitsmanagement. So wird aus einer PCF Software eine integrierte Lösung für den Mittelstand.
Product Carbon Footprints mit System
Mit leadity PCF-, CCF- und Kund:innennachweise effizient und ohne Extra-Aufwand steuern
Erfahren Sie im Webinar, wie Sie PCF-, CCF- und weitere Kund:innennachweise strukturiert steuern, typische Fehler vermeiden und belastbare Nachweise liefern – ohne jedes Mal bei Null zu starten.
FAQs zum Product Carbon Footprint
Fragen und Antworten rund um den Product Carbon Footprint
Sie möchten mehr über Product Carbon Footprints oder die Berechnung mit leadity erfahren? Schreiben Sie uns gerne Ihre Fragen rund um PCF-Daten, Lieferkette oder die Berechnung auf Produktebene an kontakt@leadity.de
Der Product Carbon Footprint (PCF) beschreibt die Treibhausgasemissionen, die einem einzelnen Produkt oder einer Dienstleistung über den Lebenszyklus hinweg zugeordnet werden können. Dazu zählen je nach Betrachtungsrahmen beispielsweise Emissionen aus Rohstoffen, Vorprodukten, Produktion, Transport, Nutzung und Entsorgung.
Ziel eines Product Carbon Footprints ist es, die Klimawirkung eines Produkts transparent, vergleichbar und nachvollziehbar zu machen – in der Regel als Kennzahl in kg CO₂-Äquivalenten. Unternehmen können so besser verstehen, wo Emissionen auf Produktebene entstehen und auf welcher Datengrundlage sie mit Kund:innen, Lieferanten oder internen Teams über Dekarbonisierung sprechen.
Gerade für produzierende Unternehmen wird der PCF zunehmend relevant, weil Nachhaltigkeitsanforderungen nicht mehr nur auf Unternehmensebene, sondern auch auf Produktebene nachgewiesen werden müssen.
Ein Product Carbon Footprint wird berechnet, indem die relevanten Treibhausgasemissionen eines Produkts systematisch erfasst und einer definierten funktionalen Einheit zugeordnet werden. Grundlage dafür sind anerkannte methodische Standards wie das GHG Protocol und häufig auch die ISO 14067.
In der Praxis umfasst die Berechnung typischerweise mehrere Schritte:
- Produkt und Betrachtungsrahmen definieren
- Relevante Emissionsquellen identifizieren
- Aktivitätsdaten und Emissionsfaktoren erfassen
- Primär- und Sekundärdaten zusammenführen
- Emissionen berechnen und dokumentieren
Besonders anspruchsvoll ist dabei die Datengrundlage. Unternehmen müssen häufig Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen – etwa aus Einkauf, Produktion, Energieverbräuchen oder aus der Lieferkette. Wenn keine belastbaren Primärdaten vorliegen, werden ergänzend Durchschnittswerte aus Datenbanken genutzt. Genau deshalb ist die Berechnung eines Product Carbon Footprints ohne strukturierte Prozesse oft aufwendig und schwer skalierbar.
Eine gute Product Carbon Footprint Software unterstützt dabei, diese Daten konsistent zu erfassen, normorientiert zu verarbeiten und effizient über mehrere Produkte hinweg nutzbar zu machen.
leadity unterstützt Unternehmen dabei, Product Carbon Footprints effizient, strukturiert und normorientiert zu berechnen. Die Software hilft, relevante PCF-Daten zentral zu erfassen, konsistent zusammenzuführen und über Produkte oder Warengruppen hinweg nutzbar zu machen.
Dabei profitieren Unternehmen insbesondere von:
- einer strukturierten Datengrundlage für die PCF-Berechnung
- der Wiederverwendung bestehender Klimadaten
- einer effizienten Steuerung von Berechnungsprozessen
- einer skalierbaren Nutzung über das Produktsortiment hinweg
So wird aus einer komplexen Einzelfallrechnung ein belastbarer Software-Prozess, der manuellen Aufwand reduziert und die Berechnung von Product Carbon Footprints im Arbeitsalltag deutlich erleichtert.
Der Corporate Carbon Footprint (CCF) und der Product Carbon Footprint (PCF) betrachten Emissionen auf zwei unterschiedlichen Ebenen.
Der CCF bilanziert die Treibhausgasemissionen eines gesamten Unternehmens – also beispielsweise Emissionen aus Energieverbräuchen, Standorten, Mobilität, eingekauften Leistungen oder weiteren Scope-1-, Scope-2- und Scope-3-Kategorien.
Der PCF dagegen betrachtet die Emissionen eines einzelnen Produkts oder einer einzelnen Dienstleistung über den definierten Lebenszyklus hinweg.
Kurz gesagt:
- CCF = Unternehmensebene
- PCF = Produktebene
Beides hängt jedoch eng zusammen. Für die Berechnung von Product Carbon Footprints werden häufig Daten aus der Klimabilanz des Unternehmens genutzt – etwa Energieverbräuche aus der Produktion oder Emissionen aus vorgelagerten Prozessen. Genau deshalb ist die Verknüpfung von Corporate Carbon Footprint und Product Carbon Footprint in einer gemeinsamen Software besonders wertvoll: Sie reduziert Doppelarbeit und schafft mehr Konsistenz in der Datengrundlage.
Daten aus der Lieferkette sind für belastbare Product Carbon Footprints besonders wichtig, weil ein großer Teil der produktspezifischen Emissionen häufig nicht erst im eigenen Unternehmen entsteht, sondern bereits in der Vorkette – also bei Rohstoffen, Vorprodukten, Materialien und externen Prozessschritten.
Eine der größten Herausforderungen bei Product Carbon Footprints ist die Verfügbarkeit exakter Emissionsdaten von Lieferanten. Ohne diese Daten müssen Unternehmen häufiger auf Durchschnittswerte oder generische Datenbanken zurückgreifen. Das ist in vielen Fällen sinnvoll und notwendig, führt aber meist zu weniger präzisen Ergebnissen.
Belastbare PCFs profitieren deshalb von:
- möglichst spezifischen Primärdaten
- konsistenter Datenerhebung
- strukturierter Einbindung relevanter Akteure entlang der Wertschöpfungskette
- klarer Zuordnung der Daten zu Produkten und Warengruppen
Mit IntegrityNext und leadity können Unternehmen Lieferanten aktiv in die PCF-Datenerhebung einbinden, Daten kollaborativ und konsistent erfassen und Ergebnisse ohne manuelle Datenzusammenführung direkt in leadity weiterverwenden.
Je besser die Datenbasis aus der Lieferkette, desto aussagekräftiger wird der Product Carbon Footprint – sowohl für interne Analysen als auch für Kund:innen, Ausschreibungen oder produktbezogene Nachhaltigkeitsnachweise.
Eine Product Carbon Footprint Software lohnt sich besonders für Unternehmen, die physische Produkte herstellen oder vertreiben und ihre Klimaleistung nicht nur auf Unternehmensebene, sondern auch auf Produktebene transparent machen müssen. Besonders relevant ist das für Unternehmen mit komplexen Lieferketten, vielen Produkten oder Warengruppen, hohem B2B-Druck und einer hohen Relevanz der Vorkette – etwa wenn große Kund:innen oder regulatorische Anforderungen zusätzliche Transparenz auf Produktebene verlangen. Betroffen sind beispielsweise Automotive-Zulieferer, LEH-Lieferanten sowie Unternehmen aus der Getränke-, Lebensmittel- und Konsumgüterindustrie.
Gerade für produzierende mittelständische Unternehmen ist eine PCF Software sinnvoll, wenn Product Carbon Footprints nicht nur einmalig berechnet, sondern effizient verwaltet, aktualisiert und über das Produktsortiment hinweg skaliert werden sollen. Genau hier spielt Software ihre Stärke aus: Sie reduziert manuelle Aufwände, schafft konsistente Prozesse und macht aus komplexen PCF-Anforderungen einen strukturierten, teamfähigen Workflow.




