Webinar-Aufzeichnung:

Scope 3: Der blinde Fleck in Ihrer Lieferkette – was der Mittelstand jetzt tun und wissen muss

„Wie viel CO₂ steckt in dem Produkt, das ich bei Ihnen kaufe?“

Diese Frage landet immer häufiger in Ihrem Postfach. Mit Deadline in 2 Wochen. Denn Ihre Großkund:innen verpflichten sich zu SBTi oder müssen im Rahmen der CSRD über Scope 3 berichten – und der größte Teil dieser Emissionen liegt in Ihrer Lieferkette. Konkret: in den Produkten, die sie bei Ihnen einkaufen.

Aber wie liefern Sie belastbare Daten? Reichen Schätzwerte? Oder müssen doch Primärdaten her? Und vor allem: Wie sollen Sie Emissionen senken, wenn Sie nicht wissen, wo in Ihrer Lieferkette die größten Hebel liegen?

Am 23. Juli haben wir genau diese Fragen gemeinsam mit IntegrityNext und dem BAYERISCHEN BRAUERBUND beantwortet.

Was Sie mitnehmen:

  • Warum Scope 3 der blinde Fleck ist und wie Sie trotzdem belastbare Daten liefern
  • Wann Primärdaten keine Kür mehr sind, sondern Voraussetzung für SBTi, CSRD und die Anforderungen Ihrer Großkund:innen
  • Wie der Mittelstand das konkret löst und so Aufträge sichert – ohne Stress, mit System.
  • Wo in Ihrer Lieferkette die größten CO₂-Hebel sitzen und wie Sie Dekarbonisierung gezielt steuern (statt blind Maßnahmen streuen)
  • 3 Schritte, die Sie direkt nach dem Webinar gehen können – inklusive Checkliste

Dieses Webinar wurde veranstaltet mit IntegrityNext und dem BAYERISCHEN BRAUERBUND

  • Jonas Gehrke, Sustainability Expert, IntegrityNext
    Jonas Gehrke berät Unternehmen zu internationalen Nachhaltigkeitsstandards und Lieferkettenregulierung. Als Nachhaltigkeitsexperte bei IntegrityNext unterstützt er Kund:innen dabei, regulatorische Anforderungen auf Lieferant:innen- und Produktebene zu übersetzen und umsetzbar zu machen.
  • Walter König, Geschäftsführer, Bayerischer Brauerbund e. V.

60 Minuten, die Ihnen Wochen an Recherche ersparen. Und die Sicherheit geben, belastbare Daten zu liefern – ohne PCF- und Primärdaten-Panik.