10:00 – 11:00 Uhr
Donnerstag, 23. Juli 2026
„Wie viel CO₂ steckt in dem Produkt, das ich bei Ihnen kaufe?“
Diese Frage landet immer häufiger in Ihrem Postfach. Mit Deadline in 2 Wochen. Denn Ihre Großkund:innen verpflichten sich zu SBTi oder müssen im Rahmen der CSRD über Scope 3 berichten – und der größte Teil dieser Emissionen liegt in Ihrer Lieferkette. Konkret: in den Produkten, die sie bei Ihnen einkaufen.
Aber wie liefern Sie belastbare Daten? Reichen Schätzwerte? Oder müssen doch Primärdaten her? Und vor allem: Wie sollen Sie Emissionen senken, wenn Sie nicht wissen, wo in Ihrer Lieferkette die größten Hebel liegen?
Am 23. Juli beantworten wir genau diese Fragen – gemeinsam mit IntegrityNext und dem BAYERISCHEN BRAUERBUND.
Was Sie mitnehmen:
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Warum Scope 3 der blinde Fleck ist und wie Sie trotzdem belastbare Daten liefern
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Wann Primärdaten keine Kür mehr sind, sondern Voraussetzung für SBTi, CSRD und die Anforderungen Ihrer Großkund:innen
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Wie der Mittelstand das konkret löst und so Aufträge sichert – ohne Stress, mit System.
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Wo in Ihrer Lieferkette die größten CO₂-Hebel sitzen und wie Sie Dekarbonisierung gezielt steuern (statt blind Maßnahmen streuen)
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3 Schritte, die Sie direkt nach dem Webinar gehen können – inklusive Checkliste
Dieses Webinar wird veranstaltet mit IntegrityNext und dem BAYERISCHEN BRAUERBUND
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Jonas Gehrke, Sustainability Expert, IntegrityNext
Jonas Gehrke berät Unternehmen zu internationalen Nachhaltigkeitsstandards und Lieferkettenregulierung. Als Nachhaltigkeitsexperte bei IntegrityNext unterstützt er Kund:innen dabei, regulatorische Anforderungen auf Lieferant:innen- und Produktebene zu übersetzen und umsetzbar zu machen. -
Walter König, Geschäftsführer, Bayerischer Brauerbund e. V.
60 Minuten, die Ihnen Wochen an Recherche ersparen. Und die Sicherheit geben, belastbare Daten zu liefern – ohne PCF- und Primärdaten-Panik.
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